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Freunde und Freinds Warum wir Facebook-Freunde hinzufügen und entfernen

1 Minute gelesen | Dezember 2011

Freundschaft oder Freundschaftsentzug, das ist hier die Frage. Eine neue Studie von NM Incite, einem Unternehmen von Nielsen McKinsey, zeigt, dass es unzählige Faktoren gibt, die Facebook-Nutzern bei der Entscheidung helfen, einen Freund hinzuzufügen oder jemanden aus der Freundesliste zu streichen.

Untersuchungen zeigen, dass reale Interaktionen Online-Freundschaften fördern. Gleichzeitig tragen verkaufsorientierte und deprimierende Kommentare dazu bei, dass Freunde entfernt werden. Auch die Facebook-Etikette spielt eine Rolle: Manche Facebook-Nutzer aktualisieren zu oft, zu wenig oder haben zu viele Freunde.

Die Aktivität in den sozialen Medien spielt bei diesen Entscheidungen ebenfalls eine Rolle, denn Untersuchungen zeigen, dass Männer die sozialen Medien eher für Karriere/Netzwerke und Dates nutzen, während Frauen die sozialen Medien als kreatives Ventil, zum Erhalt von Gutscheinen/Werbeaktionen oder für positives Feedback nutzen. Männer fügen mehr Freunde auf der Grundlage von Geschäftsnetzwerken oder physischer Attraktivität hinzu, während Frauen sich eher mit jemandem anfreunden, den sie im wirklichen Leben kennen, oder ihn aufgrund von beleidigenden Kommentaren entfernen.

Nachfolgend finden Sie eine Infografik, in der die verschiedenen Gründe für das Hinzufügen oder Entfernen von Facebook-Freunden sowie eine Aufschlüsselung der Aktivitäten in den sozialen Medien dargestellt sind:

*Methodik: NM Incite, State of Social Media Survey (April 2011). Die "State of Social Media Survey" von NM Incite basiert auf einer repräsentativen Stichprobe von 1.865 erwachsenen (18+) Social-Media-Nutzern, die aus dem Nielsen Online Panel rekrutiert wurden, um an einer Online-Umfrage teilzunehmen. "Social-Media-Nutzer" wird definiert als Personen, die sich online über verschiedene Plattformen beteiligen, unterhalten und vernetzen, um Informationen und Ressourcen auszutauschen. Dazu gehören Internetforen, Blogs, Facebook, Twitter, Video-Sharing, Verbraucherbewertungen und andere Social-Networking-Websites. Die Umfrage wurde vom 31. März bis zum 14. April durchgeführt.

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