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Wie ein Medienunternehmen durch die Verschmelzung von Seh- und Konsumgewohnheiten grünes Licht bekam

1 Minute gelesen | Juli 2013

Es ist keine Überraschung, dass sowohl die angeschlossenen Sender als auch die Werbetreibenden in den lokalen Märkten bestrebt sind, ihre Budgets zu strecken. Besonders wichtig ist dies in kleineren DMAs (Designated Market Areas), wo die lokalen Sender unerbittlich um Marktanteile kämpfen und sogar mit dem Eindruck zu kämpfen haben, dass die TV-Plattformen der Sender ein breiteres Spektrum an Werbemöglichkeiten bieten. In Anbetracht dessen, was auf dem Spiel steht, sind Unternehmen, die in lokalen Märkten tätig sind, stets auf der Suche nach jedem möglichen Vorteil, den sie zu ihrem Vorteil nutzen können.

In einer kürzlich von Nielsen und Scarborough mit dem spanischsprachigen Medienunternehmen Entravision durchgeführten Fallstudie wurde ein neuer und einzigartiger Weg zu den kollektiven Geldbörsen der Verbraucher beschritten, um die Werbeeinnahmen zu steigern. Die Studie stützte sich nicht einfach auf traditionelle Schlüssel-Demos - wie Alter oder Geschlecht - sondern verfolgte den Weg zum Kauf, um den besten Verbraucher zu erreichen.

Durch die Verknüpfung der traditionellen Sehgewohnheiten der Verbraucher mit ihrem Kaufverhalten in den Bereichen Automobil und Einzelhandel konnten die Entravision-Sender in Texas (KORO), Nevada (KREN) und Kalifornien (KPMR) nicht nur die Zuschauer besser erreichen, sondern auch die Käufer und Abnehmer. Das Ergebnis? Die Werbeverkaufsteams konnten Erfolge verbuchen, ihren Anteil an den lokalen TV-Werbeeinnahmen erhöhen und vor allem die Einnahmen der Sender steigern.

Einige der wichtigsten Erkenntnisse sind:

  • Mehr als 28 Prozent des KREN-Publikums zur Hauptsendezeit werden zwischen 25.000 und 30.000 Dollar für ihr nächstes Fahrzeug ausgeben.
  • Luxuskäufer, die bereit sind, 45.000 Dollar für ihr nächstes Fahrzeug auszugeben, machen 7 Prozent der Zuschauer von KREN in der Hauptsendezeit aus.
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