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Plattformübergreifender Bericht zum 2. Quartal 2013: Ansehen auf Abruf

1 Minute gelesen | September 2013

Während der DVR in 50 Prozent der US-Haushalte zu einem festen Bestandteil geworden ist und dazu beigetragen hat, die Art und Weise, wie Verbraucher Videos ansehen, zu verändern, ist er nicht die einzige Möglichkeit, wie Verbraucher zu ihren eigenen Bedingungen sehen können. Auch Haushalte ohne zusätzliche Hardware können dank der zunehmenden Zugänglichkeit von Video-on-Demand (VOD) das Erlebnis des Fernsehens zu ihrer eigenen Zeit und in ihrer eigenen Freizeit genießen.

Laut dem plattformübergreifenden Bericht von Nielsen für das zweite Quartal 2013 ist VOD über Set-Top-Boxen in etwa 60 Prozent der US-Haushalte zu finden - 2008 waren es noch 37 Prozent. Obwohl die Technologie seit über zehn Jahren verfügbar ist, war sie nicht immer gefragt. Die Verbraucher empfanden die Benutzeroberfläche anfangs als schwierig zu bedienen, und die Programmveranstalter scheuten sich davor, Inhalte auszuliefern, wenn die Zuschauerzahlen nicht gemessen werden konnten und somit außerhalb des Zeitfensters für die Monetarisierung lagen. Aufgrund dieser Probleme waren die VOD-Optionen für den Verbraucher oft auf alte Sendungen oder vergangene Staffeln beschränkt.

Im letzten Jahr haben die Sender jedoch ihre Bemühungen verstärkt, aktuellere Inhalte zur Verfügung zu stellen, einschließlich kürzlich ausgestrahlter Inhalte und mehrerer Episoden der aktuellen Staffel. Der VOD-Zugang ist auch viel benutzerfreundlicher als in der Vergangenheit.