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Einkaufslisten: Wie das Handy den Verbrauchern hilft, alle Punkte zu erfüllen

1 Minute gelesen | Februar 2014

Mobiles Einkaufen gewinnt bei den US-Konsumenten an Bedeutung: Mehr als vier von fünf (87 %) Smartphone- und Tablet-Besitzern geben an, diese Geräte für Einkäufe zu nutzen, ein Anstieg um 8 Prozentpunkte gegenüber 2012. Da sich Smartphones bereits in den Händen von fast zwei Dritteln der Amerikaner befinden und Tablets immer beliebter werden, untersucht der Digital Consumer Report von Nielsen, wie die Verbraucher mobile Geräte während ihres Einkaufs nutzen.

Die Verbraucher verlassen sich zunehmend auf ihre mobilen Geräte, um potenzielle Käufe zu recherchieren und Preise für Waren und Dienstleistungen zu vergleichen: 65 Prozent der Tablet-Käufer suchen nach Produktinformationen, und 66 Prozent der Smartphone-Käufer überprüfen die Preise, während sie sich in Verkaufsräumen aufhalten. Aber es geht nicht nur um die Recherche: 40 Prozent der Tablet-Käufer geben an, dass sie von zu Hause aus direkt über ihr Gerät einkaufen. Fast die Hälfte der Smartphone-Besitzer gibt an, Einkaufslisten auf ihren Geräten zu verwenden, und 49 Prozent sagen, dass sie mobile Coupons über Smartphones genutzt haben.

Die Suche nach einem Geschäft ist die häufigste Aktivität von Smartphone-Käufern (76 %), und das Lesen von Bewertungen für kürzlich getätigte/künftige Einkäufe ist die häufigste Einkaufsaktivität von Tablet-Besitzern (55 %). Nach dem Einkauf schreiben viele mobile Käufer Bewertungen (23 % der Tablet-Käufer) und kommentieren ihre Einkäufe über soziale Medien (26 % der Smartphone-Käufer). Da immer mehr Verbraucher die Möglichkeit nutzen, jederzeit und überall über ihre mobilen Geräte einzukaufen, bietet sich für Einzelhändler und Marken eine große Chance, mit ihnen während des gesamten Kaufprozesses in Kontakt zu treten.

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