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Föderaler Umfragebericht

1 Minute lesen | Februar 2013
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Laut der jüngsten Nielsen-Umfrage würde die Koalition eine Wahl, die jetzt stattfindet, mit einem Vorsprung von rund 6 % gewinnen. Die von Donnerstag bis Samstag (14.-16. Februar 2013) durchgeführte landesweite Umfrage unter 1.400 Befragten zeigt, dass die Koalition mit 56 % der bevorzugten Zweiparteienstimmen (vier Punkte mehr als am 13./15. Dezember 2012) vor der ALP mit 44 % (vier Punkte weniger) liegt.

Bei den Vorwahlen liegt Labor bei 30% (minus 5) und die Koalition steigt um vier Punkte auf 47%. Die Grünen führen die kleineren Parteien mit 11% an (plus 1). Family First liegt bei 2% (unverändert), und die Unabhängigen liegen bei 6% (unverändert). Die anderen Parteien liegen bei 4% (unverändert).

Die Liberalen und die Nationalen Parteien würden eine Wahl, die jetzt stattfindet, mit einer Zweiparteienpräferenz von etwa 6 % gewinnen. Berechnet man die Zweiparteienwahl danach, wie die Befragten ihre Präferenzen verteilen würden, so liegt die Koalition mit 55 % (plus 4) vor der ALP mit 45 % (minus 4).